Eintrag vom: 13. Februar 2025
franz.K bietet ab 1. September 2025 einen Ausbildungsplatz zur Fachkraft für Veranstaltungstechnik
Wir bieten dir eine fundierte Ausbildung in allen Bereichen der Veranstaltungstechnik. Als soziokulturelles Zentrum mit einem täglich wechselnden Programm bist du zusammen mit unseren Kolleg:innen für den Auf- und Abbau, die Bedienung und die Instandhaltung unserer modernen Veranstaltungstechnik verantwortlich. Dabei vermitteln wir dir sowohl die rechtlichen Grundlagen des Berufs als auch selbstständiges und eigeninitiatives Arbeiten in einem motivierten Team.
Eintrag vom: 24. Januar 2025
Wir suchen neue gastronomische Partner:innen
Das Kulturzentrum franz.K ist traurig.
Der langjährige gastronomische Partner , das Cafe Nepomuk schließt nach 40 Jahren seine Türen.
Das Nepomuk stand für eine vegetarische internationale Weltküche und bewirtete Menschen aller Colouer, jeden Alters, mit großen und kleinem Geldbeutel.
Dazuhin bewirtete es aber auch die Künstler:innen des franz.K, die Seminargäste sowie das Abendpublikum der Kulturveranstaltungen und dafür suchen wir nun neue Partner:innen.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten: von kleinen bis großen Varianten der Partnerschaft.
Details dazu gibt es in einem persönlichen Gespräch.
Habt ihr einen Foodtruck, Lust auf eine Biergartensaison oder auf eine Vollzeitgastronomie, dann meldet euch unter:
Eintrag vom: 13. Januar 2025
Die Befreiung von Auschwitz jährt sich zum 80. Mal. Ein Grund zu gedenken, aber auch Konsequenzen zu ziehen, damit sich so etwas nicht wiederholt.
Daher laden wir zu zwei Gedenkveranstaltungen ein:
Mo 17.02. 19:00 Uhr | Wie dem Rechtspopulismus begegnen? Mit Michael Hartmann
Do 13.03. 19:00 Uhr | Ein Faktencheck zur Migrationsdebatte Mit Andreas Linder
Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus
80. Jahrestag Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz
Am 27. Januar 2025 jährt sich die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, Ort millionenfachen Massenmords und Symbol der nationalsozialistischen Tötungsmaschinerie, zum 80. Mal. Aus diesem Anlass lädt ein breiter Zusammenschluss von Reutlinger Institutionen und Einrichtungen ans Theater Reutlingen Die Tonne, um den Gedenktag gemeinsam zu begehen. Musikalisch untermalt wird die Veranstaltung von den Musikern Thomas Maos und Fried Dähn, Schüler*innen des Friedrich-List-Gymnasiums gestalten Beiträge zu Biograien von Opfern des Konzentrationslagers.
Es laden ein Agentur für unschätzbare Werte · Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Reutlingen · BruderhausDiakonie · Ev. und kath. Gesamtkirchengemeinde Reutlingen · Kulturzentrum franz.K · Friedrich-List-Gymnasium · Habila GmbH · Kunstverein Reutlingen · Geschichtsverein Reutlingen · Theater Reutlingen Die Tonne · ver.di Reutlingen
Musikalische Begleitung Thomas Maos · Fried Dähn
Zum Gedenken an die Opfer der Nazi-Morde vor 80 Jahren und zur Feier der Befreiung von Auschwitz
Dos gezang fun vilner geto - Liedtexte aus dem Wilnaer Ghetto
Lesung mit Musik
Was geschah im Ghetto von Wilna unter der deutschen Besatzung, die sich das Ziel gesetzt hatte, die gesamte jüdische Bevölkerung zu ermorden und ihre Kultur auszulöschen? Lieder erzählen diese Geschichte.
Fast siebzig Jahre war diese Liedersammlung aus dem Ghetto von Wilna nur wenigen Spezialisten bekannt. Nun haben Dieter Koller (Tübingen) und Sebastian Wogenstein (Hartford, USA) sie neu herausgegeben, die hebräischen Lettern des Jiddischen transkribiert und die Lieder in ein singbares Deutsch übertragen. Beide werden in beiden Sprachen Texte aus der Sammlung lesen, Geschichten zur Entstehung der Lieder erzählen und Fotos dazu zeigen.
1947 erschien in Paris ein großformatiges, 55-seitiges Heft unter dem Titel „Dos gezang fun vilner geto“, herausgegeben von dem Dichter und Partisan Shmerke Kaczerginski.
Es enthielt eine Sammlung von 37 Liedern, die im Ghetto von Wilna in der Zeit der deutschen Besatzung und der Shoah entstanden und die die Erfahrungen der Bevölkerung beschreiben. Nur 100 nummerierte Exemplare wurden gedruckt. Einige dieser Lieder sind heute weltberühmt, andere kaum bekannt.
Dieter Koller und Sebastian Wogenstein haben die Schicksale der genannten Personen sowie die Geschichte der Orte sorgfältig recherchiert. Zusätzliche Materialien und Abbildungen geben einen bewegenden Eindruck vom entschlossenen Widerstand gegen die Besatzer, die mit der Bevölkerung auch die vielfältige jüdische Kultur Wilnas auslöschen wollten.
Das daraus entstandene Buch (und andere Literatur zum Wilnaer Ghetto) ist bei der Veranstaltung am Büchertisch erhältlich (Buchhandlung Quichotte, Tübingen).
Eine Auswahl der Lieder wird rezitiert und ihre Entstehungsgeschichte mit Bildern erläutert.
Zwischendurch machen Frank Wekenmann und Joscha Glass Musik.
Musik:
Frank Wekenmann, Gitarre
Joscha Glass, Bass
Sprecher:
Dieter Koller und Sebastian Wogenstein
Eintrag vom: 07. Januar 2025
Indi(e)stinction Festival 2025
Seit seiner Gründung im Jahr 2008 besteht die Independent-Music-Reihe „Indi(e)stinction“ im Kulturzentrum franz.K und feiert seit 2016 ein eigenes Festival! Vom 14. Februar bis zum 4. April findet jetzt also das neunte Indi(e)stinction-Festival bei uns statt. Über sieben Wochen hinweg wird das gesamte Terrain von non-mainstream Rock- und Pop-Musik vermessen - mit ausgesuchten Bands aus allen Spielarten der Independent Music. Wir durchstreifen das musikalische Terrain wie leidenschaftlicher Plattenliebhaber:innen, die im Independent-Regal nach neuen Schätzen suchen. Freut Euch auf ein abwechslungsreiches Line-up, das von SpokenWordPostPunk, IndiePop, IndieRock und IndieFolk bis hin zu PunkRock reicht. Hier finden alle Ihre persönlichen Musikfavoriten!
Sichert euch jetzt euer Kombi-Ticket über Reservix auf www.franzk.net!
Wählt drei Konzerte aus und profitiert von 20% Rabatt. Wir freuen uns auf ein unvergessliches Festival und darauf, Euch alle willkommen zu heißen!
Eintrag vom: 01. November 2024
Das große franz.K Silvester Varieté läutet 2025 mit einem Knall ein!
Zirkus, Chaos & Glitzer
Nach fünf Jahren Durststrecke endlich wieder: Der große Schuss! Am 31. Dezember kehrt das legendäre Silvester-Varieté ins franz.K zurück und verspricht eine Nacht voller Artistik, Humor und Poesie. Drei verrückte Clowns, Klikusch, Jusuf und Direttore Alfredo, entführen euch auf eine abenteuerliche Reise durch die Tiefen des Scheiterns und die Höhen des Sehnens. Mit Digger & Dig an den Instrumenten und den Hoochie Coochie Girls, die mit ihren Tanz- und Akrobatik-Einlagen die Welt des Zirkus auf die Bühne bringen, erwartet euch ein Feuerwerk aus Lachsalven und poetischen Momenten.
Klikusch, alias Alexander Geiger, ist ein alter Bekannter der Reutlinger Szene und seit 1994 mit seinem außergewöhnlichen Clown-Talent auf Bühnen und Straßen in ganz Europa zu Hause.
Gemeinsam feiern wir den Jahreswechsel mit einem unvergesslichen Abend voller Lachen, Staunen und Glitzer! Neben der Show wartet ein Mitternachtssnack und ein prickelndes Glas Sekt auf euch.
Tickets für unser Silvester-Varieté sind heiß begehrt! Wer es am 31.12. nicht mehr schaffen sollte, kann am 30. Dezember schon einen Vorgeschmack auf „Der große Schuss“ erleben. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahren erhalten am 30.12. ermäßigte Tickets.
Seid dabei, wenn wir mit dem franz.K in ein neues, aufregendes Jahr starten!
Eintrag vom: 01. November 2024
Ich werde nicht hassen/I shall not hate am 10.01.
Ein Aufruf zur Menschlichkeit im franz.K
„Ich werde nicht hassen“ erzählt die bewegende Geschichte von Dr. Izzeldin Abuelaish, einem Palästinenser, der als erster seiner Art in einem israelischen Krankenhaus arbeitete. Der Monolog gewährt Einblicke in seinen Alltag im Gazastreifen, das Warten an den Checkpoints, das Leben mit Hoffnungen und Ängsten und die Tragödie, die seine Familie 2009 traf. Trotz allem, was er durchgemacht hat, wählt Abuelaish den Weg der Verständigung und Versöhnung: "Hass macht blind und führt zu irrationalem Denken. Frieden ist Menschlichkeit, Respekt und offener Dialog - heute wichtiger denn je."
In Zeiten wachsender gesellschaftlicher Spannungen bietet dieses Stück eine kraftvolle Botschaft der Hoffnung und des Miteinanders. Abuelaishs persönliche Geschichte und seine Erfahrungen als Arzt im Gazastreifen verleihen dem Monolog eine authentische Stimme, die uns zum Nachdenken über Vorurteile und den Kreislauf der Gewalt anregt.
Wir laden euch herzlich ein, diese Geschichte mitzuerleben und euch auf einen Dialog über Frieden und Menschlichkeit einzulassen. Die Inszenierung kann uns ermutigen, uns aktiv für ein harmonisches Zusammenleben einzusetzen. In einer Welt, die von Spaltung geprägt ist, ist es wichtiger denn je, solche Geschichten zu erzählen und zu teilen.
Der iranische Schauspieler und Regisseur Mohammad-Ali Behboudi bringt die Geschichte von Abuelaish auf die Bühne. Seit 1984 lebt und arbeitet er in Deutschland. Er sagt, das Stück zeige, dass es im Nahen Osten, in Palästina und Israel andere Ansätze und Meinungen gibt und dass die Humanität eine Chance braucht, sich zu entfalten. Seine Darstellung ist seit dem 7. Oktober intensiver geworden, da er die aktuelle Realität im Nahen Osten nicht länger ignorieren kann.
Wir freuen uns auf euer Kommen!





