Freitag, 12. 06.
19:00 Uhr
Einlass: 18:00 Uhr
Ort: echaz.Hafen
Genre: EthnoFolkAfroRock
Eintritt frei
Gefördert von der Stadt Reutlingen, Handwerkskammer Reutlingen und Kreissparkasse Reutlingen
Osiander Reutlingen
Deutsch-Französisches Kulturinstitut Tübingen e.V.
ALAN thema Wohnen
ALAN Umzüge
Druckerei Sautter
Fahrrad Sauer
Hanfhaus
Kamino - Programmkino Reutlingen
Plattenlädle
Renate Bauer Braut & Bräutigam
Soda Star
Ökostadt Reutlingen TeilAuto

inter:Komm!
Das elfte interkulturelle Open Air in Reutlingen
Auch zum 11. inter:Komm! Festival laden wir wieder Künstler:innen ein, die kosmopolitische Weltmusik jenseits von Klischees gestalten. Ihr Ansatz: weniger reine Folklore, mehr musikalischer Eigensinn abseits des Mainstreams. Das Ergebnis ist eine lebendige Mischung aus Folkore, Rock, Ska, Jazz und Elektro – vertraut und doch überraschend anders.
Der Freitag reicht vom Baskenland bis in die Karpaten und spannt einen musikalischen Bogen von Afro-Rock bis hin zu osteuropäisch geprägtem Folk. Den Auftakt macht die baskische Band Frikun aus Bayonne, deren Stil sich durch eine lebendige Mischung aus westafrikanischer Elektromusik, äthiopischem Jazz, afrikanischem Psychedelic Rock, Funk, sudanesischen Tanzrhythmen und Tuareg-Grooves auszeichnet. Yagody ist ein ukrainisches Musik- und Theaterkollektiv, das sich selbst im Genre der „Ethno-Drama“ und des theatralischen Performances verortet. Ihr Stil verbindet traditionelle ukrainische, bulgarische und serbische Folklore mit modernen, globalen Einflüssen und schafft so einen hypnotischen, energetischen Sound. Charakteristisch sind ihre kraftvollen, oft theatralischen Gesangsperformances, begleitet von Perkussion, Bass, Gitarre und Akkordeon.
Bands (in der Reihenfolge ihres Auftretens):
Frikun
Yagody (UA)






Yagody inszeniert ihre Konzerte wie Theaterstücke – ritualistisch, tranceartig und voller lebendiger Energie, die an die Stimmen der Ahnen und die Naturgebundenheit der Menschheit erinnert. Die Band überzeugt durch eine einzigartige Mischung aus Folklore, zeitgenössischer Musik und visueller Bühnenshow, die das Publikum in einen „musikalischen Rausch“ versetzt. Ihr Name bedeutet „Beeren“ – und so ist auch ihre Musik: erdverbunden, süß und mit einem Kick. Die Band hat sich auch international einen Namen gemacht, unter anderem als Teilnehmer am ukrainischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2024.
Zu jedem Moment im Leben eines Menschen passt ein Song – sagt Zoryana Dybovska, die Yagody im Jahr 2016 im westukrainischen Lwiw mit Studentinnen der Theater-Fakultät gegründet hat. Die vier reisten durch mehrere Oblaste der Ukraine, um dort die musikalischen Überlieferungen der Menschen aufzuspüren. Aus dieser unerschöpflichen Anzahl an Melodien, Rhythmen und Themen kreieren Yagody ihren spannenden und unverwechselbaren Sound, unterstützt von Musikern an Schlagzeug, Gitarre, Akkordeon oder der Drymba, eine Maultrommel der Huzulen aus den Karpaten.
2020 brachten Yagody ihr Debüt-Album heraus, und es folgten große Auftritte wie zum Pannonica Folk Festival in Polen, KunstFestSpiele in Hannover, Telemarkfestivalen in Norwegen oder zum Lodžie Worldfest in Jičín, Tschechien. Yagody sind im Theater zu Hause und verwirklichen ihre musikalischen Ideen für die Bühne nach dramaturgischen Prinzipien; ein Konzert ist wie eine Performance in einem Akt. Als ein Conférencier die bis dahin noch namenlose Band bei ihrem ersten Konzert ankündigte, nannte er sie spontan 'Yagody', auf Deutsch 'Beeren'. Anfang 2024 gewannen sie in der Endrunde des ukrainischen Vorentscheides zum Eurovision Song Contest den fünften Platz und die Herzen von Millionen Zuschauern.
Ein Konzert mit Yagody ist ein Ritual. Es ist das Hineinhören in das innere Ich. Da ist das Atmen des Windes im Felde, ein Klang wie die Stimme unserer Vorfahren. Die Zuhörer sind umhüllt von lebendiger Energie und musikalischer Trance. Ein Tanz der Stimmen im Puls des Menschseins. Die Lieder von Yagody sind wie Liebesbriefe aus der Vergangenheit, die noch nicht angekommen sind. Yagody ist zweifellos eine der charismatischsten ukrainischen Folk-Bands!
Frikun ist ein Afro-Rock-Quartett aus dem Baskenland, das mit seiner Musik Brücken zwischen Kontinenten und Genres schlägt. Ihr Sound lebt von mitreißenden Melodien und treibenden, oft ungeraden Rhythmen – eine fesselnde Mischung aus westafrikanischen Grooves, Psychedelic Rock und modernem Jazz. Statt auf Folklore-Klischees zu setzen, kreiert die Band einen unverwechselbaren, kosmopolitischen Klang: vertraut und doch voller Überraschungen, traditionell inspiriert, aber stets frisch und eigenwillig.
Mit der Veröffentlichung ihres Albums „Ezerezko Herria“ („Das Land der Leere“) im Jahr 2022 gelang Frikun der Durchbruch – und damit der Sprung auf internationale Bühnen und renommierte Festivals wie EHZ, MusicaLagos oder Musikolore. Dort teilten sie sich die Stage mit Größen wie Grupo Compay Segundo, Ryon oder Ah! Kwantou. 2025 folgten vier neue Singles, aufgenommen im Etxepare-Studio (bekannt für Produktionen von Esne Beltza, Vendetta u. a.), die bereits einen vielversprechenden Ausblick auf das für 2026 geplante Album geben.
inter:Komm!
Das elfte interkulturelle Open Air in Reutlingen
Freitag, 12. 06.
19:00 Uhr
Genre: EthnoFolkAfroRock
Ort: echaz.Hafen
Einlass: 18:00 Uhr
Eintritt frei
Auch zum 11. inter:Komm! Festival laden wir wieder Künstler:innen ein, die kosmopolitische Weltmusik jenseits von Klischees gestalten. Ihr Ansatz: weniger reine Folklore, mehr musikalischer Eigensinn abseits des Mainstreams. Das Ergebnis ist eine lebendige Mischung aus Folkore, Rock, Ska, Jazz und Elektro – vertraut und doch überraschend anders.
Der Freitag reicht vom Baskenland bis in die Karpaten und spannt einen musikalischen Bogen von Afro-Rock bis hin zu osteuropäisch geprägtem Folk. Den Auftakt macht die baskische Band Frikun aus Bayonne, deren Stil sich durch eine lebendige Mischung aus westafrikanischer Elektromusik, äthiopischem Jazz, afrikanischem Psychedelic Rock, Funk, sudanesischen Tanzrhythmen und Tuareg-Grooves auszeichnet. Yagody ist ein ukrainisches Musik- und Theaterkollektiv, das sich selbst im Genre der „Ethno-Drama“ und des theatralischen Performances verortet. Ihr Stil verbindet traditionelle ukrainische, bulgarische und serbische Folklore mit modernen, globalen Einflüssen und schafft so einen hypnotischen, energetischen Sound. Charakteristisch sind ihre kraftvollen, oft theatralischen Gesangsperformances, begleitet von Perkussion, Bass, Gitarre und Akkordeon.
Bands (in der Reihenfolge ihres Auftretens):
Frikun
Yagody (UA)






Yagody inszeniert ihre Konzerte wie Theaterstücke – ritualistisch, tranceartig und voller lebendiger Energie, die an die Stimmen der Ahnen und die Naturgebundenheit der Menschheit erinnert. Die Band überzeugt durch eine einzigartige Mischung aus Folklore, zeitgenössischer Musik und visueller Bühnenshow, die das Publikum in einen „musikalischen Rausch“ versetzt. Ihr Name bedeutet „Beeren“ – und so ist auch ihre Musik: erdverbunden, süß und mit einem Kick. Die Band hat sich auch international einen Namen gemacht, unter anderem als Teilnehmer am ukrainischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest 2024.
Zu jedem Moment im Leben eines Menschen passt ein Song – sagt Zoryana Dybovska, die Yagody im Jahr 2016 im westukrainischen Lwiw mit Studentinnen der Theater-Fakultät gegründet hat. Die vier reisten durch mehrere Oblaste der Ukraine, um dort die musikalischen Überlieferungen der Menschen aufzuspüren. Aus dieser unerschöpflichen Anzahl an Melodien, Rhythmen und Themen kreieren Yagody ihren spannenden und unverwechselbaren Sound, unterstützt von Musikern an Schlagzeug, Gitarre, Akkordeon oder der Drymba, eine Maultrommel der Huzulen aus den Karpaten.
2020 brachten Yagody ihr Debüt-Album heraus, und es folgten große Auftritte wie zum Pannonica Folk Festival in Polen, KunstFestSpiele in Hannover, Telemarkfestivalen in Norwegen oder zum Lodžie Worldfest in Jičín, Tschechien. Yagody sind im Theater zu Hause und verwirklichen ihre musikalischen Ideen für die Bühne nach dramaturgischen Prinzipien; ein Konzert ist wie eine Performance in einem Akt. Als ein Conférencier die bis dahin noch namenlose Band bei ihrem ersten Konzert ankündigte, nannte er sie spontan 'Yagody', auf Deutsch 'Beeren'. Anfang 2024 gewannen sie in der Endrunde des ukrainischen Vorentscheides zum Eurovision Song Contest den fünften Platz und die Herzen von Millionen Zuschauern.
Ein Konzert mit Yagody ist ein Ritual. Es ist das Hineinhören in das innere Ich. Da ist das Atmen des Windes im Felde, ein Klang wie die Stimme unserer Vorfahren. Die Zuhörer sind umhüllt von lebendiger Energie und musikalischer Trance. Ein Tanz der Stimmen im Puls des Menschseins. Die Lieder von Yagody sind wie Liebesbriefe aus der Vergangenheit, die noch nicht angekommen sind. Yagody ist zweifellos eine der charismatischsten ukrainischen Folk-Bands!
Frikun ist ein Afro-Rock-Quartett aus dem Baskenland, das mit seiner Musik Brücken zwischen Kontinenten und Genres schlägt. Ihr Sound lebt von mitreißenden Melodien und treibenden, oft ungeraden Rhythmen – eine fesselnde Mischung aus westafrikanischen Grooves, Psychedelic Rock und modernem Jazz. Statt auf Folklore-Klischees zu setzen, kreiert die Band einen unverwechselbaren, kosmopolitischen Klang: vertraut und doch voller Überraschungen, traditionell inspiriert, aber stets frisch und eigenwillig.
Mit der Veröffentlichung ihres Albums „Ezerezko Herria“ („Das Land der Leere“) im Jahr 2022 gelang Frikun der Durchbruch – und damit der Sprung auf internationale Bühnen und renommierte Festivals wie EHZ, MusicaLagos oder Musikolore. Dort teilten sie sich die Stage mit Größen wie Grupo Compay Segundo, Ryon oder Ah! Kwantou. 2025 folgten vier neue Singles, aufgenommen im Etxepare-Studio (bekannt für Produktionen von Esne Beltza, Vendetta u. a.), die bereits einen vielversprechenden Ausblick auf das für 2026 geplante Album geben.
Gefördert von der Stadt Reutlingen, Handwerkskammer Reutlingen und Kreissparkasse Reutlingen
Osiander Reutlingen
Deutsch-Französisches Kulturinstitut Tübingen e.V.
ALAN thema Wohnen
ALAN Umzüge
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Kamino - Programmkino Reutlingen
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Renate Bauer Braut & Bräutigam
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